Bei ihrem letzten Besuch teilten mir Jean-René und Gilles Besse mit, dass ihre Kosten stark gestiegen seien und eine Preiserhöhung beim kommenden Jahrgang 2023 leider unumgänglich sei. Die kargen Schiefersteillagen in Ardon erfordern in der Tat sehr viel Handarbeit, dafür resultiert ein köstlicher, herrlich frischer Chasselas. Es verbleiben noch einige Flaschen des 2022ers zum tieferen Preis: first come – first served!